Eine Transition ermöglicht den Übergang von einem Quell- in einen Zielzustand.
Eine Transition ist eine gerichtete Beziehung zwischen einem Quell- und einem Zielzustand. Die Transition ermöglicht der Übergang von einem in den anderen Zustand. Der Quellzustand wird dabei inaktiv und der Zielzustand aktiv.
Zu einer Transition kann eine Bedingung angegeben werden. Die Transition wird nur dann durchlaufen, wenn die Bedingung zum Zeitpunkt der Auswertung erfüllt ist.
Im Gegensatz zu Transition in UML werden Trigger und Verhalten in Innovator for Business Analysts nicht unterstützt.
Eine Transition wird durch eine durchgezogene Kante abgebildet. Auf der Zielseite wird eine Pfeilspitze angezeigt.
Die Kante kann mit dem Namen der Transition und/oder der Bedingung beschriftet werden. Die Bedingung wird dabei in eckigen Klammern notiert.
Eine Transition wird innerhalb einer Region angelegt.
Anfangszustand oder einfacher Zustand können Quelle der Transition sein.
Endzustand oder einfacher Zustand können Ziel der Transition sein.
Die Bedingung muss so formuliert sein, dass sie zu jedem Zeitpunkt zu True oder False ausgewertet werden kann.
Der Anfangszustand darf nur Quelle einer einzigen Transition sein.
Die Bedingung einer Transition mit dem Anfangszustand als Quelle ist leer und kann nicht geändert werden.
Der Name der Transition ist innerhalb des Zustandsautomaten eindeutig.
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